598. Dürkheimer Wurstmarkt

Das größte Weinfest der Weltvom 12.-16. und 19.-22. September 2014
NochTage



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Gästebuch

Anzeige: 51 - 60 von 109.

Elwe Tritsch aus Dergem
Mittwoch, 11-09-13 17:35

Und wieder haben sich Literaten und Mundart Interpreten vom literarischen Frühschoppen Frühschoppen verabschiedet.So kann es doch nicht weitergehen,denn so wird diese doch so schöne Idee kaputt gemacht.Man muss einfach unterbinden,dass schon in aller Herrgott Frühe die Plätze belegt werden,denn dort wird geratscht und getratscht dass die Literaten ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen.So macht das doch keinen Spaß mehr und ich kann verstehen,dass sich immer mehr gute Leute,die sich so viel Mühe machen, vom Literarischen verabschieden.


Wein Geist aus der Pfalz
Mittwoch, 11-09-13 17:31

Die Idee mit dem Familientag mit halben Preisen fände ich gut, gibt es anderswo auch.
Da hätten alle was von, Familien mit Kindern, Leute mit wenig Geld und arme Rentner. Aber staatlich verordnete Billigpreise? Eine Schorle für 1,50, was wäre da wohl drin :-(


CLAUDIA L aus NIEDERKIRCHEN
Mittwoch, 11-09-13 16:32

ICH BIN CLAUDIA 22 JAHRE DIE HEUTIGE GENERATION WIRD SOZIALER UMGEHEN MIT DIESEN MENSCHEN JEDER MENSCH MUSS GLEICH SEIN OB ER ARZT IST ODER KÜCHENHILFE ALLES SIND MENSCHEN UND HABEN EIN RECHT AUF EIN MENSCHENWÜRDIGES DARSEIN UND JETZT WÜNSCHE ICH ALLEN EINEN WUNDERBAREN WURSTMARKT 2013.
AUCH DEN MENSCHEN DIE NICHT SOVIEL ZU VERFÜGUNG HABEN UND DENEN ES NICHT SO GUT GEHT !


Chris 26 Germanistik Student aus Limburgerhof
Mittwoch, 11-09-13 16:23

Es ist ganz klar diskriminierend die aussage von Jan Malte viele Leute haben ihr Leben gearbeitet und wurde ausgenutzt siehe Schlecker Frauen .
Es kann nicht sein das der Leiharbeiter aufgehetzt wird gegen den HarzIV empfänger die Deutschen Arbeiter müssen zusammenhalten und sich dieses Politik von der CDU , FDP , SPD , Grünen nicht mehr länger bieten lassen und der Sozialismus ist noch lange nicht gescheitert eher die Politik der oben genannten Parteien darum bekommt die Linke auch immer mehr zuwachs weil sie dem Arbeiter aus dem Herzen spricht jeder muss sich es leisten können auf ein Volksfest zu gehen und von 100 euro war nicht die rede der Staat muss es möglich machen das der kleine Mann auch ein bisschen Freunde hat im Leben nicht nur Bänker und Manager und das geht nur mit einer Staatlichen Preisregulierung und das nicht nur bei Volksfesten (Wurstmarkt ) sondern auch beim Strom , Miete und vieles mehr .


Stefan, de Pälzer aus Rhoihesse
Mittwoch, 11-09-13 15:39

Ich finde es keineswegs diskriminierend, was Jan-Malte schreibt: Wenn ich wenig Geld habe, kann ich mir weniger leisten als einer der mehr hat. Das ist doch im Alltag auch so, beim Einkauf, Friseur, Strom, Nahrung, Kleidung... mit dem Argument der staatlichen Preiskontrolle wären wir ganz schnell bei einem System, das sich bekanntlich nicht bewährt hat: Dem Sozialismus.
Wir haben aber eine Marktwirtschaft, und wer etwas anbietet, will und darf daran verdienen. Wer nichts mehr verdienen darf, der kommt nicht mehr - und dann?
Ich bin Alleinverdiener und reich sind wir auch nicht. Trotzdem nehmen wir einige Male den Weg von hier nach DÜW, gute 60 km, auf uns weil uns der WuMa so gut gefällt und wir dort auch ohne viel auszugeben schöne Stunden verbringen können.
100 € in zwei Stunden rauszuhauen ist uns bisher noch nicht gelungen ;-)


julian Dürkheimer aus Bad Dürkheim
Mittwoch, 11-09-13 15:18

An den Vorredner Jan deine Antwort bleibt doch Zuhause ist eine diskriminierung gegenüber Menschen die mit wenig Geld leben müssen dazu gehören Leiharbeiter ,Grundsicherungs Rentner sowie HarzIV empfänger .
Du solltest richtig lesen Jan ich sagte :
Gerade wegen diesen Arme Menschen sollte der Staat die Preise für Volksfeste festlegen das jeder Mensch die möglichkeit hat auch mal ein Volksfest zu besuchen .


Jan-Malte B. aus HD
Mittwoch, 11-09-13 14:57

Es stimmt nicht, dass die Preise auf den großen Volksfesten wie dem Oktoberfest "staatlich festgelegt" werden.
Es werden die Preise für die Getränke (und nur diese) vorher von der Stadt München abgefragt und mit denen der großen Wirtschaften im Stadtgebiet verglichen und eine Höchstgrenze gesetzt. Alle anderen Preise regeln die Betreiber, auch der preiswerte Familiennachmittag dienstags ist ein freiwillige Leistung der Anbieter (wäre auch schön für den WuMa).
Was die Preise auf dem Wurstmarkt angeht, so kann ich mich wirklich nicht beschweren, absolut im Rahmen - nicht billig, aber auch nicht zu teuer.
Wem's zu teuer, zu voll, zu laut oder zu nervig ist, der bleibe doch einfach zu Hause.
Niemand wird genötigt, hinzugehen!


Julian Dürkheimer aus Bad Dürkheim
Mittwoch, 11-09-13 14:04

In Zeiten wo Leiharbeit und Dumpinglöhne sowie Arbeitsplätze nur noch auf Zeit vergeben werden sollten auch Volksfeste wie Wurstmarkt , Cannstatter Wasen , Oktoberfest München usw die Preise Staatlich vorgeschrieben bekommen so das es auch für Leiharbeiter , Harz IV empfänger Grundsicherungs Rentner bezahlbar ist .


Emil Landwirt aus Mutterstadt
Mittwoch, 11-09-13 13:52

Man sollte die Rock und Popmusik in den Festzelten verbieten und wieder wie es früher war Pfälzer Blasmusik spielen lassen
.Und wenn die Stadt Bad Dürkheim
nicht soviel Standgeld von den Gewerbetreibende nehmen würde könnte man die Preise auch sozialverträglich machen so das die Arbeiter sich es auch leisten könnten auf den Wurstmarkt zu gehn .


Andreas Michael aus Ellerstadt
Mittwoch, 11-09-13 13:44

Manfred Z. aus Landau: Bleib in deiner Südpfalz, weil es ja da soooooo viel billiger ist. An den Wurstmarkt kommt Ihr eh nicht dran, der ist und bleibt Kult. Einfach nur ein lächerlicher Eintrag von dir!