Ein Blick ins Wurstmarkt-Archiv im Keller der Stadtverwaltung bring oft Kurioses und Schönes zum Vorschein.
Das waren noch Zeiten: Im Jahre 1936 gab es 55 Schubkarchstände auf dem Wurstmarkt! Von High-Tech war hier noch nicht viel zu spüren - man konzentrierte sich aufs Wesentliche. Weiterhin sind auf dem Plan die Festzelte "Franzreb" und das der Winzergenossenschaft sowie das Fahrgeschäft "Zeppelin" zu erkennen.
Beim vergilbten Fleck auf der Karte handelt es sich vermutlich um einen '36er Gewürztraminer.